Snowhite (Nickenich)

                          Live in der Tenne 1981 und 1982

                                     
 
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v.l.n.r. "Holly" Kreier (voc.), Arno Masberg (bg), Hardy Junglas (keyb.), "Meck" Munk (dr), Mike Sauerborn (keyb.,perc.) und Thomas "Böb" Britz (g).

Snowhite (anfangs noch Snow-White), Bandinfo,1982:  

Die Gruppe Snowhite existiert seit 1979 und ist durch ihre Auftritte im hiesigen Raum, z.b. dem Festival auf dem Namedyer Werth und dem Stollwerk-Festval in Köln bekannt geworden. Zudem spielten Snowhite als Support für BAP in der Jahnhalle in Bad Breisig.

Ihre Musik wird von einem Schlagzeug-Bass-Rhythmus angetrieben und durch ein melidiös bis hardrockmäßiges Gitarrenspiel, sowie einem Hammond- und Synthi-Sound geprägt, der durch Gesangparts, Gitarren- und Keyboardsoli angereichert wird.


                            Eintrittskarte zum Bap-Konzert 20.11.1981

                

Snowhite im Thomas Becket-Haus in Andernach. V.l.n.r. Thomas "Böb" Britz (g), "Meck" Munk (dr), "Holly" Kreier (voc), Arno Masberg (bg) und Hardy Junglas (keyb.).

                          SNOWHITE live in der Tenne (1981)

  
  

                            SNOWHITE beim Festival am Namedyer Werth 1982

  
  

                          Presse Andernacher Kurier

                                         Open Air - Koblenz am Deutschen Eck 1982

  Für den Auftritt beim Koblenzer Rockpoll 1982 trafen sich Snowhite und Dr. Otto`s Rockshop zuvor zum gemeinsamen Fotoshooting. 
 

 

Bild oben: v.l.n.r. Otto Heckel, Hans Iwanow, Charlie Eulert, Achim Hauck, "Fatschi" Fahrenholz, Horst Maibach, Thomas Britz, Hardy Junglas, "Meck" Munk und Mike Sauerborn.

Die Fotosession  in Kruft am Konrad Adenauer Platz. 
      Presse Rhein Zeitung / Bild mit Snowhite

 

Links:  Vermutlich eines der letzten Konzerte von Snowhite (1983).

Die Veranstaltung am Schützenplatz in Kruft wurde vom damaligen Tenne Pächter Uli Geller gemeinsam mit der Arbeiterwohlfahrt Kruft organisiert. Karl Heinz "Casey" Carlson war zu dieser Zeit mit die treibende Kraft für Rock-Veranstaltungen in Kruft.

Ende 1983/ Anfang 1984 lösten sich Snowhite auf.

Doch bereits 1985 gab es weitere Konzerte mit Arno Masberg / Choice Quality,         Thomas "Böb" Britz / Masshitch und Holly Kreier / Countdown + Brills Of Sun Sun.


                                              Zugabe

  

                                    Arno Masberg am Bass                                                                         Albert "Meck" Munk an den Drums

   


                     Thomas "Böb" Britz (git)                                          Böb und Holly                                            Hardy Junglas an der Hammond B3

                                            History

     CROSSFIRE

Nickenich (Jugendzentrum, 1977)

Erkennt Ihr die Jungs auf dem Foto rechts ???

Nee! Okay, dann helfe ich Euch gerne auf die Sprünge 

v.l.n.r.: Böb Britz (git), Otto Heckel (voc), Klaus Schneider (dr) und "mit wallendem Haar" Jürgen Radermacher (git).

 

....noch coverten die Jungs Sachen von Pink Floyd, Queen und den Beatles, waren jedoch schon im Begriff an eigenen Songs zu arbeiten.

Die kamen dann später mit....

 

 

    JUBAL`S CHILD

Jubal soll der biblischen Erzählung zufolge der Urvater aller Zither- und Flötenspieler, also aller Musiker gewesen sein. 

Nickenich, 1979; v.l.n.r.: Klaus Schneider (dr), Harald Einig (git), Böb Britz (git), Arno Masberg (bg) und Otto Heckel (voc).

Im Januar 1979 hatten die Jungs einen glänzenden Auftritt im Thomas Becket Haus in Andernach als Support von WINTERKRIEG.

Sie brillierten mit eigenen Songs und starken deutschen Texten wie Flieg mit mir und Cafe Vaterland (einen frühen Song gegen aufkommenden braunen Sumpf).                         

Nach Auflösung der Band im Sommer 1979, gründeten sich die Formationen Dr. Otto`s Rockshop und Snowhite!

     Disco Pike

1978; v.l.n.r. Helmut Krieg (ausnahmsweise am Bass), Albert "Meck" Munk (drums), Michael Misterek (Gitarre) und Hardy Junglas (organ)  

Eine Top Forty Coverband, die auch in der Tenne auftrat.

Damals (ca.1978) kam es zu Ausschreitungen (beim Tenne-Gig) und es war dem körperlichen Einsatz von Meck Munk, der sich schützend vor die Anlage stellte, zu verdanken, dass das Equipment unversehrt blieb.

 



 

Ach ja:

Diese Platte sollte neben Purple, Tull, Stones und Floyd in keiner Sammlung fehlen!

Meck Munk und HÖRENZ ZO mit dem Fansong des FC Alemania Plääd (aus den 80ern).


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